Die Politiker treffen sich derzeit in den Grenzgebieten zu den neuen EU-Staaten, zu denen die Grenzkontrollen wegfallen werden. Dort wollen sie die Anwohner beruhigen und ihnen erklären, dass der offene Grenzverkehr zum 31. September doch nur Vorteile biete. Doch in so manchem Städtchen ist man da ganz anderer Meinung. Die Angst geht um. Einwohner befürchten Diebesbanden aus den neuen Mitgliedsstaaten. Doch was tun?
Genau. Man bunkert sich ein. Mauern, Gitter und Stacheldraht sollen die Angreifer abschrecken. Doch die Angst scheint garnicht so unbegründet. In letzter Zeit kam es gehäuft zu Einbrüchen und Diebeszüge. Die Menschen in Grenznähe rüsten jetzt auf: Gitter vor den Fenstern, Schlössern an der Türen und Scheinwerfern mit Bewegungsmeldern auf den Dächern, sowie Stacheldraht um das Grundstück. Der Einsatz von Selbstschussanalgen wird gerade auf legale Nutzung geprüft und Selbstschutzwaffen haben Hochkonjunktur.
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