Aktuell rennt der Öl-Preis von Langzeithoch zu Langzeithoch. Auch die 100$-Marke stellt kein Hinderniss für den von Spekulanten angetriebenen Öl-Preis mehr da. Und das wirkt sich leider direkt auch auf den Sprit-Preis an unseren Zapfsäulen auf.
Ein Krisengipfel sollte einberufen werden, an dem die Mineralölkonzerne, die Automobilverbände und auch die Bundesregierung teilnehmen sollten. Doch das ist unseren Machthabern zu dumm, die lassen lieber die armen Autofahrer weiter die überteuerten Preise zahlen, denn schließlich bringen hohe Preise auch hohe prozentuale Steuereinkünfte mit sich. Und die sind in Berlin immer gern gesehen. Von daher ist die Bundesregierung nicht an einem Gipfel zur Senkung der Steuerlast zu bewegen und somit ändert sich in naher Zukunft nichts.
Auch dass die, die den Sprit zum Erhalt ihrer Arbeit brauchen werden im Stich gelassen. Sie trifft es hart, da Unternehmer die Mehrkosten nicht auf die Kunden abwälzen können und Arbeitnehmer bald weniger verdienen, als sie für die Fahrt zur Arbeit bezahlen müssen. Wenn das so weiter geht, dann gute Nacht Deutschland, gute Nacht Demokratie; mal sehen welche radikale Partei den nächsten Wahlkampf dominiert.
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